Dienstag, 14. Februar 2017

Meg (2018) — What to Expect

The filming of Meg has suffered in production hell for 20 years. But in 2018, it is finally going to happen: Meg is headed to cinemas. Jason Statham is playing the lead role. The story is set in the China Sea. Jon Turteltaub is the director. 

 
Meg Movie Poster
After two decades of negotiations with directors like Jan de Bont, Guillermo del Toro and, most recently, Eli Roth, the choice of Jon Turteltaub is not really one to inspire enthusiasm for readers of the original book. The same goes for Jason Statham, who is known as an action star, but is not included among the A-list actors for mega-blockbusters recently. Again, not an announcement to excite interest. The information that at least part of the story will take place in the South China Sea is also surprising, since the majority of the action in the original book takes place off the coast of California. 
If the production budget was not an estimated $150 million according to IMDb, you might think that it would be a much more reasonable movie, financially. A horror movie about sharks already has to deal with a bad image. 
For the filming of Meg, anything that is below $100 million runs the risk of being seen as belonging in the same category as the countless DVD and SyFy productions. Meg needs to tell its story seriously, adhere to the source material and provide credible effects. 
Anything that cannot keep up with Deep Blue Sea (one of the very few respectable shark movies since JAWS) is bound to be a flop. Here, the producer is worth noting: Lorenzo di Bonaventura, best known for the Transformers series. For that reason, it is not hard to imagine that there will be much more action in the movie than in the original book, which did have moments of tension, but not only that. Is all this good or bad? 
We can expect a shark movie with an XL shark and XXL action. It actually sounds promising –when you keep your expectations low.



Donnerstag, 9. Februar 2017

Justice League –wie der Film sein müsste

Man kann ein Unheil auch herbeireden. Allerdings muss man sich eingestehen, dass die Wahrscheinlichkeit deutlich höher liegt, dass Justice League den Trend so fortsetzt wie er ist, als die Möglichkeit, dass dieser Film endlich anders wird als seine Vorläufer.
Dieses Gefühl wird durch zahlreiche Ungereimtheiten genährt. Mehrfach verschobene Projekte (Aquaman,The Flash), Ben Affleck's Ausscheiden als Regisseur von The Batman und nicht zuletzt die Qualität der bisherigen DC Filme.
Für die meisten Ideen wird es längst zu spät sein. Vielleicht gibt es aber auch überhaupt keine reale Chance, dass das DCU, so wie es jetzt ist, jemals den Kurs korrigiert.
Folgend drei Vorschläge, was Warner Bros. tun könnte, damit Justice League funktioniert. 

Mittwoch, 11. Januar 2017

Doctor Strange

"Mister...”
Doctor...”
Mister Doctor?"
"It's Strange."
Ja, Doctor Strange ist ein wenig anders als die übrigen Marvel-Verfilmungen. 
Die Konstruktion der Geschichte verläuft nach dem bewährten Prinzip, aber die Hintergründe von Doctor Strange und die magische Welt in der er sich bewegt, verleiht dem Marvel-Cinematic-Universe nochmals eine neue Richtung und erweitert es.

Ein guter Film –aber gemessen an den Erfolgen der Marvel Studios insgesamt eine der etwas schwächeren Produktionen. 

Dienstag, 27. September 2016

Suicide Squad

Ein Team von Schurken rettet die Welt. Nach dem Fiasko, was Warner Bros. mit Batman V Superman angerichtet hat, musste Suicide Squad beim Publikum den richtigen Nerv treffen –und zwar einen anderen. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass die Produktion nach der Premiere von Batman V Superman so gut wie abgeschlossen war. Wieviel Nachdrehs es gab und wie viele Änderungen letztendlich gemacht wurden, darüber schweigt sich das Studio aus. Ist dieser Film aber endlich der Durchbruch für das DC-Universum? Sicher nicht. Ja, er ist unterhaltsamer als Batman V Superman und Man of Steel. Aber: Suicide Squad bestätigt auch nur ein weiteres Mal, dass das Filmstudio keine Ahnung hat, was es mit dem Material anfangen soll. Wie kreiert man ein Comicuniversum mit Realverfilmungen? In der Post-Nolan-Ära weiß Warner Bros. es noch immer nicht –oder nicht mehr.

Dienstag, 6. September 2016

Ghostbusters 2016

Who you gonna call? Someone else.
Zugegeben, es gab schon misslungenere Filme. Nach einer grausamen Marketingkampagne präsentiert sich Ghostbusters von 2016 als harmloses kleines Abenteuer. Es ist nicht die peinliche Klamotte geworden, wie zu befürchten war. Aber für einen Film der sich Ghostbusters nennt, ist es dennoch sehr enttäuschend geworden. 
 
Der Plot des Films ist qausi eine Kopie des Originals. Böse Mächte bedrohen New York. Ein Portal zu der Geisterwelt soll die Apokalypse über die Menschheit bringen. Im Original manifestiert sich die Bedrohung zunächst ohne das Zutun einer bestimmten Person. Den Hintergrund der Geschichte bildete die Story um Ivor Shandor, der glaubte die Gesellschaft sei "zu krank zum überleben" und ein Gebäude ersann, weches spirituelle Energien anzog und bündelte. Im Remake ist der Auslöser nun ein frustrierter Hausmeister, dessen einziges Motiv der Hass auf seine Mitmenschen ist und der mit Hilfe von obskuren Apparaten Ley-Linien aktivieren will.

Montag, 1. August 2016

Iron Man suits up

Am Ende von The Avengers kommt es in der obersten Etage des Stark-Tower's zu einem Dialog zwischen Tony Stark (Robert Downey Jr.) und Loki (Tom Hiddlestone) der letzendlich in Tony Stark' Sturz aus dem Fenster des Wolkenkratzersin endet, bei dem er seine Iron Man Rüstung anlegt. Es ist eine der ganz großen Szenen in diesem Film und eine der besten in allen Marvel-Verfilmungen. Versuchen wir auf den Grund zu gehen, warum diese Szene eine solche Wirkung hat.